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[07.06.19]

Erfolgreicher Filder Pokal für Ruiter Athleten


Die zehnte Auflage des Filder Pokals in Ruit vor wenigen Wochen war nicht nur aus Sicht des Organisationskomitees ein voller Erfolg. Seitens der Trainer der Trampolinabteilung konnte man mit dem Abschneiden der Ruiter Aktive sehr zufrieden sein. Es waren fast 30 Ruiter Trampoliner an den beiden Wettkampftagen am Start, so viele wie noch nie bei einem Wettkampf. Die zahlreichen Ruiter behielten nicht nur einige Pokale in der heimischen Halle, sondern zeigten auch sonst sehr ansehnliche Leistungen.

In der Elite Klasse am Samstag nutzen Ryan Eschke und Simon Hofmann den Wettkampf als Vorbereitung auf die Qualifikation zur Jugendweltmeisterschaft im Herbst in Tokyo, die wenige Wochen später stattfand. Magdalena Roos und Nadine Schwartz turnten um Punkte für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Leider musste Nadine aufgrund einer Bänderverletzung den Start zurückziehen.

Magdalena turnte einen guten Wettkampf und konnte sich bereits nach dem Vorkampf nicht nur über den Finaleinzug als Vorkampfbeste freuen. Vielmehr erreichte sie auch die notwendigen Punkte für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften. Im Finale sprang sie daher befreit auf, verbesserte nochmals ihre persönliche Bestleistung und konnte sich über den zweiten Platz freuen.

Bei Ryan stehen die Wettkämpfe voll im Zeichen der Jugend-WM Qualifikation. Seine Pflichtübung wird kontinuierlich besser und auch in der Kür baut er immer wieder schwierigere Sprünge ein. Leider ist daher die Kürübung noch nicht so stabil. Im Vorkampf landete er noch auf dem zweiten Platz. Sein Finale war leider bereits nach dem zweiten Sprung beendet.

Simon ging mit ähnlichen Vorzeichen in den Wettkampf. Er muss ebenfalls höhere Punktzahlen turnen, um sich für Tokyo zu qualifizieren. Den Vorkampf meisterte er gut, aber in der Kür reichten die Punkte noch nicht. Im Finale konnte er zwar keine bessere Punktzahjl erturnen, die Noten reichten aber aus, um den zweiten Platz zu sichern.


In den Basisklassen stellten die Ruiter das größte Kontingent. Für die jüngsten Teilnehmern war es teilweise der erste Wettkampf überhaupt. Man merkte zwar die Nervosität an, aber auch die Sicherheit, denn die Übungen wurden schon seit Wochen trainiert. Bei den Bambinis weiblich erreichten drei Ruiter das Finale. Anastasia Felde wurde 6., Johanna Salmen 4. und Emmelie Scheibler sicherte sich mit dem zweiten Platz einen Pokal. Weitere Teilnehmer hier: Juliane Moosbrugger (9.) und Lillien Scheibler (10.), die mit fünf Jahren die jüngste Teilnehmerin des Wettkampfs war. Iyad Messaykeh gewann bei den Bambinis m. den Pokal für den ersten Platz.

Eine Klasse darüber zogen drei Ruiterinnen in das Finale ein. Lydia Clemens gewann die Konkurrenz vor Valeria Limonova auf dem zweiten Platz. Luna-Marie Schmidt wurde fünfte. Weitere Teilnehmerinnen hier: Amy Heydecke (9.), Sara Schlabschi (14.), Marie-Louise Bartle (18.). In der gleichen Altersklasse bei den Jungs errang Jannick Scheibler den zweiten Platz, Adnan Messaykeh wurde 8., Anesti Argyropoulos 11. und Eddy Belly 12..

In der Altersklasse 2007-2005 weiblich ging durch Emily Brendel auf dem zweiten Platz ein weitere Pokal nach Ruit. Im Finale ebenfalls dabei waren Julienne Bergann (6.) und Daliah Messaykeh (7.). Nora Bähr erreichte den 14. Platz. Bei den Jungs im gleichen Alter erreichten beide Ruiter Starter das Finale. Micha Schlecht sicherte sich mit dem zweiten Platz den nächsten Pokal, Simon Tuttlies wurde knapp Vierter.

In der AK 2004-2002 konnte Lucienne Bergann nach längerer Verletzungspause wieder einen Wettkampf turnen. Sie erreichte das Finale und wurde dort mit knappem Rückstand vierte. Emily Rebmann wurde in der Klasse neunte und verpasste das Finale knapp. Bei den Turnerinnen ging Meike Fritz an den Start und wurde kräftig von den Kindern unterstützt, die normalerweise von Meike trainiert werden. Sie zeigte einen guten Wettkampf, wurde im Finale dritte und konnte unter Jubel der Ruiter Kinder einen Pokal in die Höhe halten.

Alles in allem waren die Ruiter Trainer und Betreuer sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Bedenkt man, dass einige Kinder aus den Trainingsgruppen an dem Wettkampf verhindert waren, sieht man, wie groß das Potential in Ruit ist. Im Wettkampf zeigte sich, dass der TB Ruit nicht nur in der Spitze gut ausgebildete Athleten hat. Auch bei den Athleten dahinter ist deutlich die Handschrift der Ruiter Ausbildung zu sehen.

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